Datenrettung Ansbach - Datensicherung
Datenrettung Ansbach - Datenrettung Festplatten in Ansbach, defekte CD/DVD, USB-Sticks, Speicherkarten, Fotos, Grafiken, EXCEL-Tabs, Dokumente, etc.
Oft wird der Datenverlust durch Unachtsamkeit wie versehentliches Löschen oder Formatieren verursacht. Mit SOFTFILE® Datenrettung Ansbach erfolgen Datenrettung bzw. Systemwiederherstellung für Ihren PC oder Notebook schnell, preiswert und unkompliziert. Mit dem ExpressPaket-Service von DHL (bundesweit) senden Sie einfach das defekte System oder den defekten Datenträger bei uns ein. Die Datenträgeranalyse gibt schnellen Aufschluss über die Rekonstruierbarkeit eines Datenträgers. Hierfür berechnen wir eine Bearbeitungspauschale, deren Höhe unter dem Link "Preise" eingesehen werden kann. Die Höhe des Entgelts für die Wiederbeschaffung der Daten ist abhängig vom Typ des Datenträgers und dem eingesetzten Aufwand und wird bei Auslieferung an den Kunden in Rechnung gestellt. Näheres dazu siehe unter "SERVICE".
SOFTFILE® Datenrettung Ansbach rät: Eine vorbeugende regelmäßig angefertigte Datensicherung ist DIE optimale Vorsorge und mit modernen Imaging-Tools sehr leicht auszuführen.
Festplatten zeigen bei der Ausfallstatistik eine Kurve, die stark einer Badewannenform ähnelt: Zu Beginn eines Festplattenlebens ist die Ausfallquote recht hoch. In der mittleren Phase sinkt sie jedoch für etwa 5 Jahre deutlich ab, um dann wieder kontinuierlich anzusteigen.
USB-Sticks (und allgemein Flash-Speicher-Medien) haben den großen Vorteil, dass sie sehr robust gegenüber physikalischen Einflüssen (Aufprall, Transport) sind. Das Hauptproblem ist hier die begrenzte Zugriffshäufigkeit: Die Lebensdauer sinkt also bei intensiver Nutzung, und abhängig davon sind 2 bis 10 Jahre zu veranschlagen.
Selbstgebrannte CDs/DVDs sollten bei optimaler Lagerung (konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit, kein Lichteinfall) etwa 50 Jahre halten. In der Praxis können sie das aber nicht annähernd erfüllen. Künstliche Alterungstests (siehe http://www.uni-muenster.de/Forum-Bestandserhaltung/downloads/iraci.pdf) und Erfahrungswerte legen nahe, diesen optischen Medien nach 3 bis 5 Jahren zu misstrauen - sachgemäße Lagerung ohne direktes Sonnenlicht vorausgesetzt.
Iomegas ZIP und JAZ halten laut Iomega 10 Jahre - eine Herstellerangabe, die ausnahmsweise realistisch ist.
Originale Audio-CDs und Film-DVDs sind selbstgebrannten Medien qualitativ zwar deutlich überlegen, werden aber durch Luftfeuchtigkeit und UV-Strahlung nach 20 bis 30 Jahren ebenfalls unbrauchbar. So beklagt das Deutsche Musikarchiv in Berlin, in dem 400.000 Tonträger lagern, erste Verluste bei den Audio-CDs, die seit 1983 gesammelt werden.
Disketten sollen Daten 5 bis 10 Jahre sicher halten - theoretisch. Die Ausfälle beginnen aber schon deutlich früher, nach 2 bis 3 Jahren. Andere Medien können zufällig oder durch optimale Lagerung auch mal eine außerordentliche Lebensdauer erreichen. Bei alten Disketten geht die Ausfallkurve stetig auf 100 Prozent.
Digitale Rechte: Mit DRM (Digital Rights Management) verschlüsselte digitale Film- oder Audiodaten verursachen eine ganze Reihe von Haltbarkeitsproblemen. Erstens müssen sowohl die Abspiel-Hardware als auch die Software das jeweilige DRM-Konzept unterstützen, zweitens ist einfaches Kopieren ohne Lizenzinformation zwecklos. Und drittens steht in den Sternen, ob ein heutiger Lizenz-Server auch in 20 Jahren noch existieren wird.
Obsolete Datenformate: Proprietäre Datenformate wie dBase, Ami Pro oder Word sind nur nutzbar, solange die dazugehörigen Software-Interpreter noch existieren. Die Probleme verschärfen sich, wenn zum Betrieb dieses Interpreters zusätzlich noch ein veraltetes Subsystem wie eine virtuelle DOS-Maschine erforderlich ist. Software- und Betriebssystem-Herstellern wie Microsoft ist in diesem Punkt bislang nicht viel vorzuwerfen, weil sie solche Subsysteme bis dato mitschleppen und durch Konverter auf Abwärtskompatibilität achten. Trotzdem schlägt für jedes veraltete proprietäre Datenformat wie auch für das zugrunde liegende Dateisystem irgendwann das Stündlein.
Obsolete Medien: Intakte Datenträger nützen nichts, wenn passende Hardware fehlt. Was alten Schallplatten und Magnettonbändern schleichend widerfährt, gilt beschleunigt für digitale Speichermedien: Die 5,25-Zoll-Floppy ist längst, die 3,5-Zoll-Diskette bald nicht mehr lesbar, weil die passenden Laufwerke fehlen. Bei den 100MB- und 250MB-Disketten für Iomegas alte ZIP-Laufwerke an der parallelen Schnittstelle wird es ebenfalls langsam eng. Aktuell steht auch die IDE-Festplatte vor dem Aus.
Sobald Sie merken, dass eine oder mehrere Dateien verloren gegangen sind, stellen Sie bitte sicher, dass keine neuen Daten mehr auf das
betroffene Laufwerk geschrieben werden. Denn neue Daten können die verlorenen Daten unwiederbringlich überschreiben. Wenn die fragmentierten
Datenreste einmal überschrieben worden sind, bleiben alle Versuche zur Datenrettung bei PC, Laptop oder Notebooks erfolglos.
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